Was will ich den noch?

Was will ich den noch? Kann ich in dieser sterilen durchdesignten Umgebung überhaupt noch etwas wollen? Ich fühle mich wie tot in meiner eigenen Haut in einem mir fremden und doch vertrauten Biotop. —

„Wir haben eigentlich keine Beziehung zueinander, außer daß Du mein Freund bist, aber ansonsten: ich seh Dich kaum, ich weiß auch kaum, wer du bist“. Du bist mir so fremd, wie alles andere um mich herum. Ich will wieder das Leben spüren, die Wärme der Umgebung und den Schmerz des täglichen Geschehens. Ich werde ausbrechen. —

„Bis dann mein Schatz, ich hab Dich lieb. Ach, und wenn Du nach Hause gehen solltest, wunder Dich nicht, ich habe [… alles] bei einem raffinierten Cross Border Leasing Geschäft oder wie [… Du das immer nennst] über Polen in die Ukraine verliehen.“ Küßchen!