Archiv für den Monat: März 2009

„Whos next?“

Spontan habe ich am Samstag noch Between love & goodbye aus dem Verzaubert-Programm gesehen. Drehbuch und Regie waren vom New Yorker WG-Mitbewohner meiner Kinobegleitung, die zum Praktikum letztes Jahr in den USA war, während fleißig an dem Streifen gewerkelt wurde. Die Filmmusik war überraschend gut. Zu meinen Favoriten gehören das Titellied und „I won’t say adieu“.

Die lieblichste Geschichte mit vielen bunten Bildern und Lachern gab’s in der schwulen Musicalversion von Shakespears Sommernachtstraum „Were the world mine“ zu sehen.

Und zum Schluß die besten Dialoge:

„It’s not a palace, but it has all the basics.“ (Mulligans)

> „Do you need a model?“
< „No, I’m more the landscape-guy.“ (Mulligans)

„I’ll remember you in my memoriesbook.“ (Were the world mine)

„If she doesn’t ask, you mustn’t tell her.“ (Were the world mine)

Klatsch & Tratsch

> „Und Du bist heute allein?“
< „Ja, Marco* ist in der Oper.“
> „Und Du bist nicht mit?“
< „Warum?“
> „Sowas romantisches macht man doch zu zweit.“
< „Marco ist nur mein Tanzpartner.“
> „Ach? Ihr saht beim Tanzen immer so verliebt aus. Und so große schlanke Jungs wie Du stehen ja meist auf etwas fülligere Männer.“

* Name geändert

Liebeslied

Das Liebeslied von Bodo Wartke kommt zu meinen Favoriten mit den beliebtesten Kleinkunstklassikern:

Auf der Internetpräsenz kann man sich mit dem Liebesliedgenerator aus 88 Sprachen seine eigene Komposition zusammenstellen und elektronisch Schatzi zukommen lassen.