Archiv für den Monat: Juni 2008

„Früher war mehr Lametta“ – CSD 2008

Die diesjährigen Regenschauer drückten ein wenig auf die Stimmung. Die Musik auf den Wagen hätte pop- und schlagerlastiger sein können. Die Abschlußkundgebung war wie gewöhnlich gruselig, aber in Anbetracht des ausschweifenden Alkoholkonsums verblassen Details.


Zum Wohl!

Die Dreckstreet Boy’s


Genau, immer rein damit, ihr zwei Früchtchen.

Musikalischer Favorit des Bühnenprogramms war die schwedische Eletrko-Pop-Band BWO:


Give me the night


Chariots of fire

In meinen Armen

Nach der deutschen Version von „No no never“ („Nie im Leben“), hier mein Vorschlag für den nächsten Schlager, den Nicki einsingen sollte:

Wie beschreibt man ein Gefühl?
Bisher – träumt‘ ich nur davon.

In der Disko spielt mein Lieblingslied.
Schwing die Hüften, und Du fühlst Dich gut.
Bunt das Licht und lange dauert’s nicht.
Du, laß die Zeit nicht so vergehen.
Denn Du und ich und das Vergnügen,
niemand hat es so gespürt.
Fühl die Zeit jetzt oder niemals.
Alleine bleiben wir nicht.

Wie fühlt man sich in meinen Armen?
Wie fühlt man sich in meinen Armen?
Willst Du es?
Brauchst Du es?
Kannst Du’s fühlen? Sag mir.
Wie fühlt man sich in meinen Armen?

Text: Tigerschlupp
Melodie: Kylie Minogue

Tage wie dieser…

Als ich mich vor 1 1/2 Stunden auf den sonst 20minütigen Heimweg begab, war ich noch so naiv zu glauben, daß die zahlreichen Unglaublichkeiten des heutigen Tages nicht mehr zu übertreffen sind, aber soeben wurden sie mit einem abgebrochenen Fahrradständer gekrönt.

Theo, wir fahr’n nach Lodz

Vicky Leandros hat ihren Klassiker damals auch in verschiedenen Regionalversionen eingesungen:

Henry, let’s go to town (Großbritannien)
Danny, teach me to dance (USA)
Théo, on va au bal (Kanada und Frankreich)