Archiv für den Monat: Mai 2003

Heute versuchte an der Friedrichstraße eine Kirchentagsbesucherin ihren Fahrschein zu stempeln und ist dabei fast verzweifelt. Kein Wunder, wenn man es an dem roten Griff der Rolltreppennotbremse versucht. Hhm, ich war begeistert, daß ich dann Treppen steigen durfte, und sie war begeistert, daß ich sie darauf hinwies, daß sich die ebenfalls roten Stempelautomaten auf dem Bahnsteig befinden.

Fenster putzen kann ja so unkompliziert sein und sogar Spaß machen, wenn man die Flügel aushängt und in der Badewanne abduscht.

Städtische Großveranstaltungen bei sonnigem Wetter sind einfach wunderbar. Bis spät in die Nacht sind gutgelaunten und interessante Menschen unterwegs, hilflose Touris kann man mit seinen Ortskenntnissen beeindrucken, die U-Bahnen jagen im 2-Minuten-Takt durch den Untergrund und machen das Umsteigen zur Wonne, es gibt viele spannende Dinge zu entdecken und überall ist Leben auf den Straßen.

1. Ein Glas Rotwein – möglichst italienischen – rechts neben die Tastatur stellen.
2. Sonnenbrille aufsetzen und möglichst cool aussehen.
3. Computer für Soundwiedergabe einrichten und Lautstärke auf mittel bis sehr laut stellen.
4. Intensiv an Urlaub am Gardasee denken (Sonne, blauer Himmel, Wasser, Pizza…)
5. Kräftig räuspern.
6. Die Stimmbänder mit einem Schluck Rotwein ölen.
7. Entspannt zurücklehnen.
8. Klickst Du hier!
9. Mitsingen und Freude haben.
10. Wie war’s?

Laut Verpackung soll es ab Ende Juni so schick auf unserem Balkon aussehen:

Und lecker Erdbeeren wird es auch geben. :-) Froi!

Sexsüchtig

„Torsten L. litt seit der Pubertät an einer überstarken Libido, (…) bis er einen Arzt aufsuchte, der ihn in eine psychosomatische Klinik einwies. Nach der Therapie erlebte der Patient erstmals seit seiner Kindheit Phasen sexueller Abstinenz. Ergebnis: L. machte Karriere – und ihm gelang eine feste Bindung…“
Na, bitte! Was sag‘ ich immer?! Übrigens, beim Musik hören werden größtenteils die selben Hirnareale stimuliert, wie beim 6. Also, macht Musik!
Schlupp – musi(kali)sche Jungfrau

„Bei dieser Gelegenheit muß ich Ihnen eine kleine Geschichte erzählen: Letzte Woche war ich auf einem Ball, und da hat die Kellnerin doch tatsächlich versucht, die Sektflasche mit einem Korkenzieher zu öffnen. Wir konnten gerade noch dazwischengehen und verhindern, daß uns die ganze Angelegenheit um die Ohren fliegt.“

Oh, schick. Heute Abend ist Eröffnung gleich hier um die Ecke, und es gibt Prosecco gratis.